Nach über 35 Jahren am gleichen Standort ist die TAUBERT und RUHE GmbH am 02.01.2012 von Halstenbek nach Pinneberg umgezogen.
Klaus Focke als PassivhausPlaner zertifiziert
Am 7. Juni 2011 wurde die TAUBERT und RUHE GmbH zum wiederholten Male als Mess-Stelle nach § 26 Bundes-Immissionsschutzgesetz für die Ermittlung von Geräuschemissionen und Geräuschimmissionen bekanntgegeben.
Am 20. April 2011 bestätigte der Vorsitzende der Fachkommission Schallschutz im VMPA, dass Herr Dipl.-Ing. Christian Halbe die Qualifikation eines Prüfstellenleiters nachgewiesen hat
Als Vorbereitung für die Restaurierung der denkmalgeschützten Hans-Henny-Jahnn-Orgel in der Langenhorner St. Ansgar-Kirche hatten wir 2004 zu untersuchen, ob die Aussage richtig ist, die Orgel sei zu leise um den Gemeindegesang zu begleiten.
Der Frage, ob man IndukTive Höranlagen (oder andere Hörhilfsanlagen) wirklich einbauen muss, sind wir bereits vor einigen Jahren ausführlich nachgegangen. Dieser Artikel ist nach Erscheinen von DIN 18040-1 überarbeitet worden. Im modernisierten Gewand können sie ihn hier nachlesen.
Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat eine Bewertung der im Oktober 2010 erschienenen DIN 18040 "Barrierefreies Bauen" erarbeitet, aus der ganz eindeutig hervorgeht, dass diese Norm - obwohl noch nicht bauaufsichtlich eingeführt - in der Planung anzuwenden ist.
Klaus Focke als weiterer Geschäftsführer bestellt
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Unternehmensübergabe ist vollzogen worden. Mit Wirkung zum 01.01.2011 wurde Herr Dipl.-Ing. (FH) Klaus Focke zum weiteren Geschäftsführer neben Herrn Ruhe und Herrn Taubert bestellt.
Norm enthält auch Festlegungen zur Barrierefreiheit für Hörgeschädigte
Die Planungsnorm DIN 18040, Barrierefreies Bauen, Teil 1, Öffentlich zugängliche Gebäude, liegt seit Oktober 2010 vor und ist über den Beuth-Verlag zu beziehen. Erstmals gibt es damit Festlegungen, was beim Barrierefreien Bauen für Menschen mit Beeinträchtigungen des Hör- und des Sehsinns beachtet werden muss.
Am 28. August 2010 wurde in Husum das neue NordseeCongressCentrum NCC eröffnet. Das 6000 m² große Gebäude hat mit seinem Multifunktionssaal vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Herr Focke von TAUBERT und RUHE sorgte durch seine Beratung dafür, dass alle Nutzungen auch akustisch funktionieren. Einen optischen Eindruck vermittelt der Eintrag in unserer Referenzliste.
Von Mitte Januar bis Mitte März 2010 hatte die TAUBERT und RUHE GmbH Gelegenheit, die Architekten Jastrzembski Kotulla und Kramer bei den Arbeiten am Wettbewerb „Wiederaufbau des Schlosses Hannover-Herrenhausen“ akustisch zu beraten. Diese Beratung umfasste den baulichen Schallschutz, die Raumakustik für den Hörsaal im Untergeschoss und den Festsaal im 1. Obergeschoss sowie die elektroakustische Beschallung.
Der Verlag C.H.Beck und die Autoren wollen mit diesem Buch eine Lücke schließen, die in der Baupraxis immer wieder hervortritt. Es geht darum, die rechtlichen und technischen Kenntnisse zu den praktisch wichtigen Baumängelbereichen so zusammenzuführen, dass die „technischen Praktiker“ nicht mehr an rechtlichen Kategorien scheitern und die „rechtlichen Praktiker“ nicht mehr am Verständnis technischer Zusammenhänge verzweifeln.
In der TrockenBau Akustik, Heft 10/2009 haben die Autoren Niermann und Sprenger-Pieper über die "Akustik an der richtigen Stelle" in Klassenräumen berichtet. Dieser Artikel war Anlass zu einem Leserbrief
Der Frage, ob IndukTive Höranlagen noch zeitgemäß sind, ob diese Technik veraltet sei und ob es brummen muss, sind wir bereits im Jahre 2003 ausführlich nachgegangen. Dieser Artikel war inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Im modernisierten Gewand können sie ihn hier nachlesen.
Unter dem Titel "Barrierefreie Konferenzen" wurde vor einigen Tagen eine Ausarbeitung mit technischen Hinweisen zur Konferenzraum-Ausstattung fertiggestellt.
Seit 13 Jahren arbeitet Carsten Ruhe ehrenamtlich im DSB und seit 10 Jahren leitet er das Referat „Barrierefreies Planen und Bauen“ (BPB). In Anerkennung seiner in dieser Zeit erworbenen Verdienste wurde ihm beim DSB-Bundeskongress 2009 in Hannover die goldene DSB-Ehrennadel verliehen. Aus diesem Anlass haben Klaus Büdenbender, Dr. Hannes Seidler und die Schriftdolmetscherin, Birgit Nofftz ein Interview mit ihm geführt.
2009-09
Im Zusammenhang mit der Planung einer neuen Beschallungsanlage für den Kölner Dom wurde die TAUBERT und RUHE GmbH beauftragt, die Planung für die IndukTive Höranlage zu übernehmen. Grundlegende Messungen haben stattgefunden und die Weichen sind gestellt. Knapp 20 Jahre nach dem Einbau der Ringleitungen sollen nun auch die entsprechenden Verstärker beschafft und angeschlossen werden. Auch einige Mängel, die bei den Messungen erstmals aufgefallen sind, werden in diesem Zusammenhang beseitigt.
Die neuen Büros in der Hamburger Hauptkirche St. Petri
„Ora et labora (bete und arbeite) - dieser Grundsatz der Benediktiner-Mönche gilt jetzt auch in der Hamburger Hauptkirche St. Petri.
Klaus Focke ist jetzt Fachplaner für Energieeffizienz zum Erstellen von Energieausweisen für Bürobauten, Schulen, Krankenhäuser etc. („Nichtwohngebäude“)
Zukünftig werden auch an der Akademie für Hörgeräteakustik (aha) in Lübeck, der zentralen Aus- und Weiterbildungsstätte für alle Hörgeräteakustiker, die IndukTiven Höranlagen stärker in den Blickpunkt rücken als dies bisher der Fall war. Auf Nachfrage durch den DSB sagte Andreas Blöß, Leiter des Kompetenzzentrums an der Akademie, zu, in den neu errichteten Hörprüfräumen im Kompetenzzentrum der aha auch jeweils eine IndukTive Höranlage mit zu installieren, um auf diese Weise sowohl den Lehrlingen als auch den Meisterschülern die Vorteile der indukTiven Übertragung zu verdeutlichen und das Aktivieren und Einstellen der Telefonspulen in den Hörsytemen zu üben.
Drei Hörakustik-Studenten an der Fachhochschule Lübeck haben im Rahmen einer Projektarbeit einen Laboraufbau über IndukTive Höranlagen entwickelt, der in den kommenden Jahren den Studenten das Aneignen dieses Themas vereinfachen soll. Sie haben dazu eine maßstäblich verkleinerte IndukTive Höranlage aufgebaut. Mit einem Mess-Empfänger kann man sowohl den Gesamtpegel als auch den Frequenzgang der Signalübertragung innerhalb, über und außerhalb der Schleife messen. Ein Kopfhörer steht zur Verfügung, um sich das Signal auch anzuhören und um damit auch einen subjektiven Eindruck von der Qualität der Sprach- und Musikübertragung zu erhalten.
Im Jahre 2005 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) der Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen in Köln (STUVA) den Auftrag für ein Forschungsvorhaben mit dem Titel „Barrierefreiheit im öffentlichen Raum für Seh- und Hörgeschädigte“ erteilt. Der dortige Projektleiter, Dr. Helmut Grossmann, hat sich der Unterstützung kompetenter Fachleute zur sensorischen Barrierefreiheit bedient und dazu Unteraufträge an den blinden Volker König aus Wedel und den Leiter des DSB-Referates „Barrierefreies Planen und Bauen für Hörgeschädigte“, Dipl.-Ing. Carsten Ruhe, erteilt. Diese haben in fast dreijähriger Tätigkeit das Forschungsvorhaben bearbeitet. Ende 2008 hat das BMVBS die Kurzfassung der Ergebnisse als Heft 64 in der Reihe „direkt“ veröffentlicht. Einzelne Exemplare können direkt beim BMVBS bestellt werden unter: ref-a30 (at) bmvbs.bund.de
