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Barrierefreiheit im öffentlichen Raum für Seh- und Hörgeschädigte

Im Jahre 2005 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) der Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen in Köln (STUVA) den Auftrag für ein Forschungsvorhaben mit dem Titel „Barrierefreiheit im öffentlichen Raum für Seh- und Hörgeschädigte“ erteilt. Der dortige Projektleiter, Dr. Helmut Grossmann, hat sich der Unterstützung kompetenter Fachleute zur sensorischen Barrierefreiheit bedient und dazu Unteraufträge an den blinden Volker König aus Wedel und den Leiter des DSB-Referates „Barrierefreies Planen und Bauen für Hörgeschädigte“, Dipl.-Ing. Carsten Ruhe, erteilt. Diese haben in fast dreijähriger Tätigkeit das Forschungsvorhaben bearbeitet. Ende 2008 hat das BMVBS die Kurzfassung der Ergebnisse als Heft 64 in der Reihe „direkt“ veröffentlicht. Einzelne Exemplare können direkt beim BMVBS bestellt werden unter: ref-a30 (at) bmvbs.bund.de

Jedem Heft ist eine CD-Rom mit einer für Blinde lesbaren Fassung beigefügt. Eine englische Fassung „Guidelines on barrier-free access to the public space for the visually and hearing impaired” steht jetzt auf der STUVA-Homepage zum Download bereit (Datenumfang ca. 6 MB): www.stuva.de > Veröffentlichungen > Dokumente bzw. www.stuva.de/Dokumente.18.0.html

DSB-Referat BPB
Dipl.-Ing. Carsten Ruhe